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Bei diesem Projekt arbeiten wir mit einem Kamenzer
Unternehmen an der Entwicklung spezieller Datenterminals zum Einsatz in Alten- und Pflegeheimen
bzw. Krankenhäusern.
Der meepl®care ist für den Einsatz in
Pflegeheimen gedacht. Damit kann das Personal mit diesem Wagen
bis an das Patientenbett fahren und hat via WLAN kompletten
Zugriff auf das Netzwerk, um Informationen anzurufen oder
erledigte Tätigkeiten einzutragen. Dabei sind den Möglichkeiten
keine Grenzen gesetzt, da der volle Zugriff auf alle
Netzwerkressource möglich ist. In dem Wagen befindet sich auch
ein Auszugsfach, in dem der Mitarbeiter notwendige Materialien
mitführen kann.
Der meepl®visit ist für die
Arztvisite im Krankenhaus gedacht. Er besitzt dafür
mehrere Schubfächer, um alle nötigen Dinge mit am
Krankenbett zu haben. Via WLAN kann er auch auf des
Netzwerk zugreifen.
Der meepl®DokuTher wurde für den
Therapiebereich entwickelt, bei dem es von Nöten ist viel
Dokumentation und Akten mit zum Patienten zu nehmen. Dafür wurde
ein extragroßes Seitenfach über die volle Höhe des Wagens
eingebaut. Die Größe der anderen Fächer kann je nach
Kundenwunsch individuell gefertigt werden.
Die Arbeitsplatte im meepl®visit und
meepl®DokuTher
ist höhenverstellbar. Weiterhin kann ein Seifenspenden an der
Geräten angebaut werden.
Alle Geräte sind batteriebetrieben und haben eine ausreichende
Kapazität, um eine komplette Schicht arbeiten zu können. Als
Eingabemöglichkeit steht bei allen Geräten ein TouchScreen in
verschiedenen Größen, aber auch Maus und Tastatur zur Verfügung.
Der Netzwerkzugriff erfolgt über einen 802.11g WLAN-Adapter mit
externer Antenne. Die Ausstattung des Computers gibt es in
verschiedenen Ausstattungen vom ThinClient bis hin zum
kompletten PC mit Stromsparprozessoren.
Unser Anteil an der Entwicklung lag im kompletten Elektronikpart,
das heißt von der Stromversorgung mit Batterien inklusive Aufladung und Kapazitätskontrolle
via LED über den Computer, das WLAN und den Touch-LCD.
Dabei griffen wir auf Technik von renomierten Herstellern zurück und entwickelten eigene Komponenten.
Weitere
Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der
gk2-Webseite.
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